Vorteile & Nachteile


Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass die Rohfütterung des Hundes etliche positive Ergebnisse bewirken kann:

  • Das Immunsystem wird unterstützt und gekräftigt.
  • Es findet eine Verbesserung der Muskulatur, Bänder und Sehnen durch die intensive Versorgung mit Nährstoffen statt.
  • Es gibt weniger Wachstumsprobleme.
  • Die Hunde haben weniger Parasiten, denn Hunde mit geschwächtem Immunsystem sind anfälliger auf Parasiten.
  • Die Hunde bekommen ein schönes und glänzendes Fell.
  • Überzeugend sind auch die viel kleineren Kotmengen.
  • Die Hunde haben bedeutend weniger Mundgeruch.
  • Es gibt oft weniger Probleme mit Zahnstein.

Natürlich kann kein Versprechen abgegeben werden, dass alle oben genannten positiven Effekte erzielt werden, wenn man seinen Hund auf Barf umstellt. Das sind nur die Erfahrungen, die man im Laufe der Zeit gemacht hat. Aber man muss bedenken, dass jeder Hund ein Individuum ist und man schlecht voraussagen kann, wie der einzelne Hund aufs Barfen reagiert.Doch grundsätzlich wird der Hund auf diese Weise gesund und artgerecht ernährt und man weiss genau, was man seinem Vierbeiner füttert. Zudem ist es bei dieser Art der Fütterung möglich, individuell auf den einzelnen Hund einzugehen und auf eventuelle Probleme wie z.B. eine Unverträglichkeit sofort reagieren zu können.

Man muss jedoch auch so fair sein und trotz der Überzeugung und den vielen Vorteilen sich auch die Frage stellen, ob es denn auch Nachteile mit sich bringt.

Der zeitliche Faktor sowie der Aufwand ist sicher ein Nachteil, denn eine Portion Trockenfutter aus dem Sack zu nehmen und diese dem Hund zu füttern ist sicher bedeutend bequemer und schneller erledigt. Anfangs ist der Aufwand sicher grösser und es macht Sinn, sich Futterpläne für den Hund zusammen zu stellen. Doch es ist wie mit vielem im Leben: Es ist alles eine Frage der Organisation!